EMO-Freundeskreis

Der EMO-Freundeskreis Dornstetten unterstützt das Ehepaar Reinhold und Marie-Luise Strähler.

Kontaktadresse:
Heiko Lorenz, Silcherstraße 30, 72280 Dornstetten
Telefon: 07443-172353
 
Konto des Freundeskreises:
Evangelische Kreditgenossenschaft Frankfurt/Main
Konto-Nummer: 4 000 447
BLZ: 500 605 00
Stichwort: Spende für Strähler - Freundeskreis Dornstetten

 

Zum 25-jährigen Bestehen des Freundeskreises schreibt Karl Reuff:

Am Anfang stand der Entschluss von Reinhold und Marie-Luise Strähler, sich für den Dienst in der Mission vorzubereiten. Dass dies freilich nicht ohne tatkräftige Unterstützung durch die Heimatgemeinde gehen würde, war bald allen klar.

Eine Band aus Mitgliedern der Familie Mutz warb deshalb bei Gottesdiensten und bei Veranstaltungen für Jugendliche um Opfer und Spenden für die Missionsarbeit. Sie bildeten den Kern für einen Freundeskreis, dem heute 90 Mitglieder angehören.

Wir können nur dankbar staunen, wie Gott diese Arbeit gesegnet hat. Viele sind seit Jahren mit großer Treue dabei. Sie tragen die Missionsarbeit durch Gebet und finanzielle Zuwendungen und halten auch persönlich die Verbindung zu Familie Strähler.

Die Mitglieder des Freundeskreises haben die Aktivitäten - auch Dank der guten Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde - mit der Zeit spürbar erweitert. Die Organisation der Gottesdienste im Grünen zum Beispiel wurden zu einer enormen Bereicherung für die Aufgaben des Freundeskreises. Traditionsgemäß wird das Opfer und der Erlös vom Imbiss für die Mission gegeben. Dazu kommt ein jährliches Opfer der Kirchengemeinde.

An dieser Stelle möchte  ich auch gerne die Mitglieder aus den umliegenden Gemeinden in meinen Dank einschließen, sowie die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Dornstetten erwähnen, die bei besonderen Anlässen unsere Arbeit stets mit Spenden und gebührenfreien Räumlichkeiten unterstützt hat.

Nicht zuletzt danke ich allen Familien und Freunden ganz herzlich für alle praktische Hilfe bei unseren Gottesdiensten im Grünen und bei der Gestaltung unserer Missionsfeste. Vor allem aber sei unserem HERRN gedankt, der uns so reich gesegnet hat. Möge dieser Segen weiterfließen zu den Menschen, die draußen in der Mission mit dem Evangelium erreicht werden und zum Glauben an Jesus Christus finden.

Karl Reuff